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Tötung eines vermeintlich verletzten Hundes nur erforderlich, wenn er nicht eingefangen und nicht einer tierärztlichen Versorgung zugeführt werden kann.

§§ 4,17 Nr. 1 TierSchG, 22a BJagdG
-Oberlandesgericht Karlsruhe- Urteil vom 10. Mai 1990 -1 Ss 16/90 – NJW 1991,116
LBS